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CovaSyn
Erstgespräch

Qualität und Stabilität · Stabilität und Qualität

„Unsere Massenbilanz in der Stressstudie schließt nicht, und wir wissen nicht, wo der fehlende Anteil geblieben ist.“

Forced-Degradation-Studie auswerten: Abbauprodukte und Massenbilanz

Eine Stressstudie nach ICH Q1A(R2) soll zeigen, wie ein Wirkstoff abbaut und ob Ihre Methode alle Abbauprodukte erfasst. CovaSyn sagt wahrscheinliche Abbauwege aus der Struktur vorher, ordnet beobachtete Massen zu und prüft die Massenbilanz. Sie erhalten einen Bericht, den Ihre Analytik prüft und freigibt.

Wann Sie das brauchen

  • Die Summe aus Gehalt und Abbauprodukten liegt nach dem Stress deutlich unter 100 Prozent.
  • Im Chromatogramm der gestressten Probe tauchen Peaks auf, deren Struktur niemand kennt.
  • Für eine neue Substanz muss die Stressstudie geplant werden, und Bedingungen und Zielabbau sind offen.
  • Die Behörde oder der Auftraggeber fragt, ob Ihre Methode stabilitätsindizierend ist.

Was es kostet, wenn der Fall offen bleibt

  • Eine offene Massenbilanz weckt Zweifel, ob die Methode alle Abbauprodukte erfasst, und die Behörde fragt nach.
  • Abbauprodukte bleiben unentdeckt, bis sie in der Stabilitätsstudie auftauchen.
  • Die Einreichung wartet, und jede Rückfrage der Behörde kostet Wochen.

Was Sie bekommen

  • Vorhergesagte Abbauwege

    Wahrscheinliche Abbauprodukte unter Hydrolyse, Oxidation, Photolyse und Wärme, mit Masse und der funktionellen Gruppe, die reagiert.

  • Prüfung der Massenbilanz

    Gehalt und Abbauprodukte im Abgleich, mit den üblichen Ursachen für Lücken wie abweichenden Responsefaktoren, flüchtigen oder nicht detektierbaren Produkten.

  • Studiendesign für die Stressstudie

    Stressbedingungen nach ICH Q1A(R2) und Q1B, Probenzeitpunkte und ein Zielabbau nach gängiger Praxis von etwa 5 bis 20 Prozent; ICH selbst gibt keinen Wert vor.

  • Toxikologische Einordnung

    Strukturelle Alerts der Abbauprodukte und eine Vorbewertung nach ICH M7, damit Sie wissen, welche Peaks besondere Aufmerksamkeit brauchen.

Vom offenen Fall zum freigegebenen Bericht

  • 1. Fall besprechen

    30 Minuten per Microsoft Teams zu Substanz, Fragestellung und Datenlage. Danach wissen Sie, ob wir den Fall übernehmen und welche Daten wir brauchen.

  • 2. Daten übergeben

    Rohdaten und Kontext, etwa Spektren, Chromatogramme, Stabilitätstabellen und Spezifikation. Der Bericht kommt in der Regel innerhalb von 5 Werktagen ab vollständigen Daten.

  • 3. Prüfen und freigeben

    Der Bericht nennt Datengrundlage, Rechenweg und Grenzen der Aussage. Prüfung und Freigabe laufen bei Ihnen nach Ihrem Qualitätssystem.

Was wir dafür auswerten

Jede Zahl ist gerechnet und reproduzierbar, Vorhersagen tragen ihre Unsicherheit. Jede Auswertung ist mit Eingangsdaten und Begründung dokumentiert, damit Ihre Fachperson sie prüfen und freigeben kann.

  • Abbauprodukte vorhergesagt und zugeordnet

    Planung von Stressstudien, Vorhersage von Abbauprodukten, Zuordnung gemessener Massen und Berechnung der Massenbilanz.

  • Stressdaten ausgewertet

    Auswertung der Stressdaten über die Bedingungen hinweg, mit Abbauraten und Vergleich der Proben.

  • Toxikologie: Bewertung nach ICH M7

    Strukturelle Alerts und Bewertung nach ICH M7 für jedes vorgeschlagene Abbauprodukt, mit Prüfung der Anwendungsdomäne.

Für wen

Für Analytik, QC und CMC in Auftragslaboren, CDMOs und bei Generikaherstellern, die Stressstudien planen, auswerten oder gegenüber Auftraggebern und Behörden begründen.

Was die Rechnung nicht ersetzt

  • Vorhersagen ersetzen keine Messung. Eine Struktur gilt erst als bestätigt, wenn ein Referenzstandard (gleiche Retentionszeit und gleiches MS/MS-Spektrum) oder NMR-Daten sie stützen.
  • Eine Lücke in der Massenbilanz lässt sich eingrenzen, aber nicht immer aus vorhandenen Daten schließen. Oft braucht es eine zweite Detektion oder einen Responsefaktor aus Ihrem Labor.
  • Die ICH-M7-Einordnung ist eine Vorbewertung aus Modellen und ersetzt nicht die Bewertung durch Ihre Toxikologie.

Häufige Fragen

Was tun, wenn die Massenbilanz in der Forced Degradation nicht schließt?

Prüfen Sie zuerst, ob die Abbauprodukte einen anderen Responsefaktor als der Wirkstoff haben, ob flüchtige oder nicht UV-aktive Produkte entstehen und ob etwas auf der Säule bleibt. CovaSyn sagt aus der Struktur vorher, welche Produkte wahrscheinlich sind, und zeigt, welche davon Ihre Methode übersehen könnte. So wird aus einer Lücke eine gezielte Nachmessung.

Wie plane ich eine Stressstudie nach ICH Q1A(R2)?

Üblich sind saure und basische Hydrolyse, Oxidation, Wärme, Feuchte und Licht nach ICH Q1B, mit einem Zielabbau von etwa 5 bis 20 Prozent. Zu starker Stress erzeugt Sekundärabbauprodukte, die für die Lagerung nicht relevant sind. CovaSyn schlägt Bedingungen passend zu den reaktiven Gruppen Ihres Moleküls vor.

Wie kann ich Abbauprodukte vorhersagen?

Aus der Struktur lässt sich ableiten, welche Gruppen hydrolysieren, oxidieren oder unter Licht reagieren und welche Massen dabei entstehen. CovaSyn erstellt diese Liste und gleicht sie mit Ihren gemessenen Massen ab, damit unbekannte Peaks schneller einen Strukturvorschlag bekommen.

Müssen Abbauprodukte nach ICH M7 bewertet werden?

Abbauprodukte, die in Stabilitätsstudien tatsächlich auftreten oder zu erwarten sind, gehören in die Bewertung nach ICH M7. CovaSyn prüft jedes vorgeschlagene Abbauprodukt auf strukturelle Alerts und gibt eine Vorbewertung, die Ihre Toxikologie bestätigt oder verwirft.

Wer wertet unsere Forced-Degradation-Studie für uns aus?

Wir. Im Kennenlernen gehen wir Substanz und Daten durch und klären den Umfang. Der Bericht kommt in der Regel innerhalb von 5 Werktagen ab vollständigen Daten.

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Ergebnisse, auf die Sie sich verlassen können

Unser Einsteiger-Guide für Chemie, Pharma und Biotech: woran Sie Schätzung und Rechnung unterscheiden, sieben Fragen an jedes Ergebnis und sechs Fragen an jeden Anbieter. 8 Seiten.

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Nächster Schritt

Schildern Sie uns Ihre Stressstudie.

30 Minuten per Microsoft Teams mit dem CovaSyn-Team. Wenn es nicht passt, sagen wir dir das direkt.