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CovaSyn
Erstgespräch

Methoden und Prozess · Chromatographie

„Wir brauchen eine neue HPLC-Methode, und das Scouting frisst Wochen an Gerätezeit.“

HPLC-Methodenentwicklung mit weniger Scouting-Läufen

Eine neue HPLC-Methode beginnt oft mit vielen Läufen über verschiedene Säulen, pH-Werte und Gradienten. CovaSyn grenzt Säule, pH und Gradient vorab aus den Eigenschaften Ihrer Analyten ein, simuliert die Trennung und bereitet Transfer und Validierung vor. Ihr Labor bestätigt die Methode mit deutlich weniger Läufen.

Wann Sie das brauchen

  • Für einen neuen Wirkstoff oder ein neues Zwischenprodukt fehlt eine stabilitätsindizierende Methode.
  • Ein kritisches Peakpaar ist nicht basisliniengetrennt, und die Methode soll verbessert werden.
  • Eine Methode muss auf ein anderes Gerät, eine andere Säule oder an einen anderen Standort übertragen werden.
  • Für die Validierung nach ICH Q2(R2) fehlen Plan, Parameter und Akzeptanzkriterien.

Was es kostet, wenn der Fall offen bleibt

  • Wochen an Gerätezeit gehen ins Scouting statt in Routineanalytik.
  • Projekte und Freigaben warten, bis die Methode steht.
  • Eine wenig robuste Methode fällt später im Transfer oder in der Validierung auf.

Was Sie bekommen

  • Startmethode

    Vorschlag für Säulenchemie, pH-Bereich, organischen Modifier und Gradient, begründet mit logD und pKa Ihrer Analyten.

  • Vorhergesagte Retention und Trennung

    Retentionszeiten und simuliertes Chromatogramm, damit kritische Peakpaare vor dem ersten Lauf sichtbar werden.

  • Transfer und USP <621>

    Umgerechnete Bedingungen für andere Säulendimensionen oder Geräte und eine Prüfung, ob die Änderungen innerhalb der erlaubten Anpassungen nach USP <621> und Ph. Eur. 2.2.46 liegen.

  • Validierungsplan

    Validierungsparameter und Protokollentwurf nach ICH Q2(R2), dazu Kriterien für den Systemeignungstest.

Vom offenen Fall zum freigegebenen Bericht

  • 1. Fall besprechen

    30 Minuten per Microsoft Teams zu Substanz, Fragestellung und Datenlage. Danach wissen Sie, ob wir den Fall übernehmen und welche Daten wir brauchen.

  • 2. Daten übergeben

    Rohdaten und Kontext, etwa Spektren, Chromatogramme, Stabilitätstabellen und Spezifikation. Der Bericht kommt in der Regel innerhalb von 5 Werktagen ab vollständigen Daten.

  • 3. Prüfen und freigeben

    Der Bericht nennt Datengrundlage, Rechenweg und Grenzen der Aussage. Prüfung und Freigabe laufen bei Ihnen nach Ihrem Qualitätssystem.

Was wir dafür auswerten

Jede Zahl ist gerechnet und reproduzierbar, Vorhersagen tragen ihre Unsicherheit. Jede Auswertung ist mit Eingangsdaten und Begründung dokumentiert, damit Ihre Fachperson sie prüfen und freigeben kann.

  • Chromatographie: Startmethode bis Validierungsplan

    Säulenauswahl und gleichwertige Säulen, Methodenvorschlag mit Scouting-Plan, Retentionszeitvorhersage und Simulation, Transfer und Skalierung, Prüfung nach USP <621>, Systemeignung, Validierungsparameter und Protokollentwurf, dazu Umweltverträglichkeit und Kosten der Methode.

  • pKa und Profil der Analyten

    pKa-Werte und physikochemisches Profil, aus denen sich das Retentionsverhalten in Abhängigkeit vom pH ableitet.

  • Struktur und Eigenschaften geprüft

    Struktur, logP und funktionelle Gruppen geprüft, damit die Methodenplanung auf der richtigen Struktur aufsetzt.

Für wen

Für Analytik, QC und CMC in Auftragslaboren, CDMOs, Generikaherstellern und der Spezialchemie, überall dort, wo Methodenentwicklung und Methodentransfer Gerätezeit und Fachleute binden.

Was die Rechnung nicht ersetzt

  • Eine Vorhersage ersetzt keine Messung. Retentionszeiten und Selektivität für kritische Paare bestätigt Ihr Labor, ebenso den Einfluss von Säulencharge und Gerät.
  • Matrixeffekte, unbekannte Verunreinigungen und Wechselwirkungen mit Hilfsstoffen sind nur so weit berücksichtigt, wie die Strukturen bekannt sind.

Häufige Fragen

Wie wähle ich die richtige HPLC-Säule für meine Methode?

Entscheidend sind Polarität und Ionisierung der Analyten: logD und pKa zeigen, bei welchem pH sie ausreichend retardiert werden und welche stationäre Phase Selektivität bringt. Als Faustregel arbeitet man mindestens 2 pH-Einheiten vom pKa entfernt, damit kleine pH-Schwankungen die Retention nicht verschieben. CovaSyn rechnet diese Werte aus der Struktur und schlägt passende Säulen und Alternativen vor.

Kann man HPLC-Retentionszeiten vorhersagen?

Ja, gut genug, um Säulen und Gradienten zu vergleichen und kritische Paare früh zu erkennen. Für die Methode selbst bleiben Messungen nötig, denn Säulencharge, Gerät und Matrix verschieben die Werte.

Welche Änderungen an einer HPLC-Methode sind nach USP <621> erlaubt?

Für Arzneibuchmethoden lässt USP <621> innerhalb festgelegter Grenzen Anpassungen etwa von Säulenlänge, Partikelgröße, Flussrate und Säulentemperatur zu, beim Gradienten nur unter zusätzlichen Bedingungen; die Systemeignung muss erfüllt bleiben. CovaSyn rechnet die angepassten Bedingungen um und prüft, ob sie in diesen Grenzen liegen.

Wer kann eine HPLC-Methode für uns entwickeln?

Wir. Im Kennenlernen gehen wir Analyten, Ziel und Geräte durch und klären den Umfang. Startmethode und Bericht kommen in der Regel innerhalb von 5 Werktagen ab vollständigen Daten. Die Bestätigungsläufe macht Ihr Labor.

Was gehört in die Validierung einer HPLC-Methode?

Nach ICH Q2(R2) je nach Zweck der Methode Spezifität bzw. Selektivität, Arbeitsbereich mit Kalibriermodell, Richtigkeit, Präzision sowie Nachweis- und Bestimmungsgrenze. Die Robustheit wird nach ICH Q14 schon in der Entwicklung belegt. CovaSyn stellt die passenden Parameter zusammen und erstellt einen Protokollentwurf, den Ihre Fachperson anpasst und freigibt.

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Ergebnisse, auf die Sie sich verlassen können

Unser Einsteiger-Guide für Chemie, Pharma und Biotech: woran Sie Schätzung und Rechnung unterscheiden, sieben Fragen an jedes Ergebnis und sechs Fragen an jeden Anbieter. 8 Seiten.

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